Weniger Züge für viel mehr Studenten

Pressemitteilung der PNN vom 18.08.2018

Universität Potsdam und Wissenschaftspark Golm fordern eine bessere Verkehrsanbindung
von Marco Zschieck

Potsdams Universität und der Wissenschaftspark Golm kritisieren die Pläne der Landesregierung für den Regionalzugverkehr. Am Freitag meldeten sie sich mit einer gemeinsamen Erklärung zu Wort. Die bisherige Verkehrsplanung des Landes Brandenburg sei nicht ausreichend, heißt es darin. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Golm Standortmanagement GmbH, Agnes von Matuschka, fordert Unipräsident Oliver Günther, den Takt der Regionalzüge von Golm in die Berliner Innenstadt und an die drei Universitätsstandorte auf mindestens zwei Verbindungen pro Stunde zu erhöhen. Auch sollte der Einsatz der Regionalbahnen 21 und 22 über die Hauptverkehrszeiten hinaus bis in den Abend verlängert werden, hieß es.
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